Teleskopschlagstock: Unterschied zwischen den Versionen
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Seit über 50 Jahren steht der Teleskopschlagstock für Zuverlässigkeit im Einsatzdienst. | |||
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Der Teleskopschlagstock | Der Teleskopschlagstock (auf der straße auch "Totschläger" genannt) ist eine kompakte, ausziehbare Schlagwaffe, die von zahlreichen Herstellern in nur geringfügig variierenden Ausführungen produziert wird. | ||
Im eingefahrenen Zustand besteht die Waffe aus einem robusten Griffsegment, das kaum größer als die Hand des Trägers ist. Durch eine schnelle Bewegung des Handgelenks werden die ineinandergeschobenen Hülsen mittels Fliehkraft ausgefahren und arretiert. | |||
Das äußerste Segment des Schlagstocks ist das dünnste, jedoch in der Regel massiv ausgeführt oder aus besonders schwerem und widerstandsfähigem Material gefertigt. Dadurch entsteht ein kopflastiger Knüppel mit akzeptabler Reichweite und effektiver Schlagwirkung. | |||
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==Sonderregeln== | ==Sonderregeln== | ||
Das Ausfahren des Teleskopschlagstocks erfordert | * '''Ausfahren:''' | ||
Das Ausfahren des Teleskopschlagstocks erfordert eine Einfache Handlung. Diese Handlung kann durch eine erfolgreiche Reaktionsprobe (4) auf eine Freie Handlung verkürzt werden. | |||
* '''Ziehen und Ausfahren:''' | |||
Das Ziehen der Waffe kann mit dem Ausfahren kombiniert werden. Ziehen inklusive Ausfahren kostet somit weiterhin nur eine Einfache Handlung. Wird gewünscht den Teleskopschlagstock beim Schnellziehen direkt mit auszufahren, gelingt dies, wenn das Schnellziehen gelingt automatisch mit der freien Handlung des Schnellziehens. | |||
* '''Einfahren:''' | |||
Das Einfahren der Waffe erfolgt manuell und erfordert eine Einfache Handlung. | Das Einfahren der Waffe erfolgt manuell durch Lösen der Arretierung per Knopfdruck und erfordert stets eine Einfache Handlung. | ||
*'''Dikote™-Beschichtung:''' | |||
Aufgrund der Ausziehmechanik ist es nicht möglich, einen Teleskopschlagstock nachträglich mit Dikote™ zu beschichten, ohne die Funktionalität der Waffe zu beeinträchtigen. | |||
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Aktuelle Version vom 26. Januar 2026, 11:24 Uhr
Fluff
Armament Systems and Procedures (ASP™ of Ares) bringt seinen bewährten Klassiker in einer neuen Kollektion erneut auf den Markt.
Seit über 50 Jahren steht der Teleskopschlagstock für Zuverlässigkeit im Einsatzdienst.
Beschreibung
Der Teleskopschlagstock (auf der straße auch "Totschläger" genannt) ist eine kompakte, ausziehbare Schlagwaffe, die von zahlreichen Herstellern in nur geringfügig variierenden Ausführungen produziert wird.
Im eingefahrenen Zustand besteht die Waffe aus einem robusten Griffsegment, das kaum größer als die Hand des Trägers ist. Durch eine schnelle Bewegung des Handgelenks werden die ineinandergeschobenen Hülsen mittels Fliehkraft ausgefahren und arretiert.
Das äußerste Segment des Schlagstocks ist das dünnste, jedoch in der Regel massiv ausgeführt oder aus besonders schwerem und widerstandsfähigem Material gefertigt. Dadurch entsteht ein kopflastiger Knüppel mit akzeptabler Reichweite und effektiver Schlagwirkung.
| Name | Typ | Tarn | Reichw | Schaden | Gewicht | Verfg | Preis | SI | Legal |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Teleskopschlagstock | K | 5/8 | 1 | (Str+1)M-Bet. | 1 | 4/8h | 50¥ | 1 | 5-C |
Sonderregeln
- Ausfahren:
Das Ausfahren des Teleskopschlagstocks erfordert eine Einfache Handlung. Diese Handlung kann durch eine erfolgreiche Reaktionsprobe (4) auf eine Freie Handlung verkürzt werden.
- Ziehen und Ausfahren:
Das Ziehen der Waffe kann mit dem Ausfahren kombiniert werden. Ziehen inklusive Ausfahren kostet somit weiterhin nur eine Einfache Handlung. Wird gewünscht den Teleskopschlagstock beim Schnellziehen direkt mit auszufahren, gelingt dies, wenn das Schnellziehen gelingt automatisch mit der freien Handlung des Schnellziehens.
- Einfahren:
Das Einfahren der Waffe erfolgt manuell durch Lösen der Arretierung per Knopfdruck und erfordert stets eine Einfache Handlung.
- Dikote™-Beschichtung:
Aufgrund der Ausziehmechanik ist es nicht möglich, einen Teleskopschlagstock nachträglich mit Dikote™ zu beschichten, ohne die Funktionalität der Waffe zu beeinträchtigen.